natural fit – Mutti Natur auf die Finger geguggd
Es geht die Sage das Herr Wöhlk, seines Zeichens Kontaktlinsenpionier der ersten Stunde, Wachsabdrücke seiner eigenen Augen nahm um die ersten Kontaktlinsen herzustellen.
Aua, sagen wir da heute!
Wir machen das lieber berührungs- und somit schmerzlos mit Hilfe unseres Oculus Keratographen.

Hornhautvermessung
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Die Brillenglasbestimmung
Wenn Du eine chique neue Brille von uns haben möchtest, bekommst Du den wichtigsten Bestandteil schon an dem Tag an dem Du das erste mal bei uns bist. Nämlich Deine Brillenglasbestimmung (Refraktion). Deine Garantie für eine gute Sicht in der nächsten Zeit. Doch wie läuft diese ab?
Bevor wir Dich auseinandernehmen sprechen wir zunächst einmal über Dich, den Verwendungszweck Deiner neuen Brille, Deine Hobbys, Deinen Beruf und über Geschichte Deiner Augen und Gesundheit. Auf deutsch: Wir sprechen über alles was Einfluß auf Dich und Deine Brille hatte und noch haben wird. Und ab jetzt geht es richtig los.

Als ersten führen wir eine objektive Messung an einem Refraktometer durch. Die Theorie dieses Gerätes ist zu lang um diese hier zu klären aber soviel, es misst berührungs- und schmerzlos die ungefähr benötigten Stärken einer neuen Brille aus. Danach passen wir Dir die Refraktionsbrille an und decken Dir ein Auge ab. Mit dem Zweiten sieht man ja bekanntlich besser aber zum Ausmessen der Brillenwerte macht es sich nicht gut. Nun ist die Sehschärfe dran. Wir schauen uns verschieden große Sehzeichen an. Je kleiner die Zeichen sind, die Du noch erkennen kannst, desto besser ist die Sehschärfe. Auf unseren Erfahrungsschatz zurückgreifend wählen wir nun ein geeignetes Glas auf uns halten Dir dieses vor. Steigt Deine Sehschärfe mit dem Glas an (d. h. wenn Du kleiner Schrift erkennst) bekommst Du das Glas. Jetzt wird wieder neu die Sehschärfe bestimmt und weiter getestet.
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Mehr als 10 Dioptrien?
„Waaaaaas?“ lautet die schon fast geschriene Frage wenn man von Brillenglasstärken jenseits der 10 Dioptrien spricht. „Da ist man doch blind?“. Und die schöde Antwort ist : NÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖ.
Denn die Dioptien geben nur an, wie stark das Licht vor dem Erreichen des Auges gebrochen werden muss um einen Gegenstand scharf auf der Netzhaut des Auges abzubilden. Es gibt nicht an wie “blind” jemand ist. Zur besseren Vorstellung teilen wir das Auge in zwei Teile. Diese zwei Teile hat unser Auge auch mit einem Fotoapparat gemeinsam. Deshalb ziehen wir diesen hier zum Vergleich heran.
Am besten stellen wir uns eine digitale Kamera mit einem manuell einstellbaren Fokus vor.
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