Gestern beim Einkauf….

Gestern war mein freier Tag und so beschlossen meine Freundin und ich den Tag mit dem Kauf von Geburtstagsgeschenken für Freunde und die bucklige Verwandschaft ausklingen zu lassen. In der Stadt angelagt störberten wir zuerst in einem Seifengeschäft (vortreffliche Geschenke fürs weibliche Geschlecht – Kernseife würde vielen Männern ja reichen), einem Buchladen (ich bete jeden Tag das RTL II ein Fernsehprogramm zeigt für das man nicht seinen IQ auf Toastbrotniveau herunterschrauben muß) und einer großen Drogeriemarktkette.
Während sich nun meine Freundin durch die Cremetiegel und Püderdöschen wühlt und ich versuche mein „gesteigertes“ Interesse bei Ihr zu behalten. Da ich in vielerlei Hinsicht den männlichen Klischees entspreche ließ ich mich schnell ablenken. Eine Kunden versuchte sich den Rat eines Verkäufers bezüglich der dort angebotenen Kontaktlinsen einzuholen. Die Erklärung wurde auch kurz und knapp geliefert. Die Kundin solle sich die richtigen Kontakltinsen selber aussuchen, auf Stärken unterschiede achten, sich noch Pflegemittel mitnehmen und ja nicht den Kontaktlinsenbecher vergessen.

Jan kontrolliert sich selbst
Er kam, erklärte kurz, zeigte und ging von dannen.

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Mehr als 10 Dioptrien?

„Waaaaaas?“ lautet die schon fast geschriene Frage wenn man von Brillenglasstärken jenseits der 10 Dioptrien spricht. „Da ist man doch blind?“. Und die schöde Antwort ist : NÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖ.

Denn die Dioptien geben nur an, wie stark das Licht vor dem Erreichen des Auges gebrochen werden muss um einen Gegenstand scharf auf der Netzhaut des Auges abzubilden. Es gibt nicht an wie “blind” jemand ist. Zur besseren Vorstellung teilen wir das Auge in zwei Teile. Diese zwei Teile hat unser Auge auch mit einem  Fotoapparat gemeinsam. Deshalb ziehen wir diesen hier zum Vergleich heran.
Am besten stellen wir uns eine digitale Kamera mit einem manuell einstellbaren Fokus vor.

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