Blog


gg_beben

Posted by on 12:25 in blog, Events | 2 comments

Flyer Karlibeben

Flyer Karlibeben

Zum Karlibeben am 18.4.  geht’s bei uns richtig zur Sache.

20:00 Uhr Meilenläufer wird unplugged im Laden Gas geben und unser neuer ResidentDJ empfängt  hohen Besuch aus dem Norden um Erlesenes auf Vinyl zu präsentieren.

22:00 jacobbe knob b2b fox schneider 

Bandfoto

Bandfoto

Futter für das Gesicht gibt es von Funk Eyewear mit dem Auskenner Christoph im Hinterstübchen und wir runden das Sortiment mit unserem Getränkeservice und Einblicken in unsere Manufaktur ab.

Zur Facebook Event Page: gg_beben

 

Dieter Funk 2015 Eyewear made with handy and love2

industirebier

 

Silikon auf dem Auge

Posted by on 16:27 in blog, Kontaktlinsen | 0 comments

Als Mensch mit chronisch trockenen Augen und als passionierter Brillenträger freue ich mich über jede Entwicklung im Tageslinsenbereich. Denn wenn’s mal bissl wilder wird, dann ist die Kontaktlinse im Vorteil.

Ich habe jetzt längere Zeit die Total1 von Ciba und die MyDay von Cooper Vision miteinander verglichen. Beides Silikonhydrogeltageslinsen der neuesten Generation.
Sie versuchen die gute Sauerstoffdurchlässigkeit des modernen Linsenmaterials Silikonhydrogel mit dem Komfort wasserhaltigen Materials  zu kombinieren und sind dabei auf zwei völlig verschiedenen Wegen vorgegangen.
Während die Total1 einen Silikonhydrogelkern mit einer Ummantelung aus wasserhaltigem Material hat, ist die MyDay weniger silikonhaltig, hat aber eine sauerstoffdurchlässigere Struktur.
Persönlich habe ich einen sehr großen Unterschied zu Linsen der vorherigen Generation gespürt, jedoch kaum einen Unterschied im Komfort zwischen den zwei Linsen. Deshalb ist die deutlich günstigere MyDay mein persönlicher Favorit. Wir haben einige unserer Kunden beide Linsen testen lassen und es gibt kein eindeutiges Ergebnis. Die Tendenz geht aber Richtung Total1.

Für Interessierte gibt’s hier die Videoerklärung:

Total one Produktvideo(Englisch)

 

MyDay Produktvideo(Deutsch)

Akt mit und ohne Brille

Posted by on 09:56 in blog | 0 comments

aktZum herbstlichen Karlibeben wird es dieses Jahr etwas erotischer!

Das Thema lautet “Akt mit und ohne Brille” und ist in Öl, Aquarell und gezeichnet umgesetzt.

Es gibt diesmal Musik aus der Konserve von Sandro  und wir laden natürlich auch dazu ein, das eine oder andere kühle Getränk zu konsumieren.
Die Künstlerin  Maria Vittoria di Montegnacco (http://digilander.libero.it/ladymav/) stellt ihre Werke bei uns aus.
Sie ist Italienerin und Wahlleipzigerin . Sie hat ihr Handwerk in Italien, vor allem in Venedig gelernt und dort, wie hier auch, als Restauratorin gearbeitet. Mit viel Liebe zum Detail und einem Gespür für Menschen stellt sie diese dar.

 Maria - Die Künstlerin selbst

Das dominante Auge

Posted by on 16:51 in blog, Interessantes | 0 comments

Wenn sich Zwei eine Aufgabe teilen, muss einer den Ton angeben, damit die Zusammenarbeit klappt. Dies gilt nicht nur im menschlichen Zusammenleben, sondern auch im menschlichen Körper. So gibt es Rechts- und Linkshänder und alle die sich mit einem Brett über die Straße, das Wasser oder den Schnee bewegen, wissen ob sie regular oder goofy sind. Beim Auge wissen allerdings  meist nur Sportschützen und Fotografen, welches der beiden Augen den Ton angibt. Dies lässt sich aber leicht herausfinden. Wir stellen hier zwei schnelle Varianten zum sofort ausprobieren vor.

Variante No.1: Daumen hoch:

Du streckst deinen Arm mit erhobenen Daumen aus und suchst dir einen entfernten markanten Punkt, den du mit dem Daumen in Deckung bringst. Jetzt abwechselnd das linke und das rechte Auge schließen. Bei einem Auge wirst du kaum einen Unterschied und beim anderen Auge einen massiven Bildsprung wahrnehmen. Hier scheint der Daumen auf einmal ein ganz anderes Objekt seitlich vom anvisierten Punkt zu verdecken. Das Auge bei dem der Bildsprung wahrgenommen wurde, ist das nicht-dominante Auge. Das dominierende Auge ist dann das Auge welches geschlossen ist.

Seheindruck mit beiden Augen - die Schrift auf dem Etui ist verdeckt

Seheindruck mit beiden Augen – die Schrift auf dem Etui ist verdeckt

_DSC5361

Seheindruck mit dem linken Auge (rechtes Auge geschlossen)
- keine Veränderung Da wird links wohl dominant sein


_DSC5362

Linkes Auge zu – rechtes auf… Aha! Die Schrift ist sichtbar, obwohl sie mit beiden Augen nicht sichtbar ist. Also ist rechts das nichtdominante Auge

 

Variante No.2: durchs Loch guggen:

Du formst mit Daumen und Zeigefinger ein Loch und guggsd mit beiden Augen durch und suchst dir einen entfernten Punkt, dann führst du dieses aus der Hand geformte “Loch” ganz nah  an dein Gesicht heran, während du weiterhin auf den weit entfernten Punkt schaust. Du wirst das Handloch automatisch zum dominaten Auge führen. Wenn dieser Test mit der Hand nicht funktioniert,kannst du ein Stück Papier mit einem ca 4 cm durchmessendem Loch nutzen.

_DSC5367

Hand ausstrecken und Gegenstand durch das Fingerloch mit beiden Augen fixieren

_DSC5364

Hand näher ans Auge führen

_DSC5365

noch näher

_DSC5366

noch näher – oh am Gesicht angestoßen – da kann doch nur noch ein Auge guggen – bei mir wieder das linke…

 

Doch was heißt das jetzt? Die Dominanz eines Auges legt sich schon als Kind fest und das Gehirn “verkabelt” dieses Auge besser als das andere.

 

 

Literatur zum Thema:

http://de.wikipedia.org/wiki/Augendominanz

Wassersport und Brille

Posted by on 12:54 in Accessoirs | 0 comments

Wassersportbrillenband

Wassersportbrillenband

Letztens konnte ich beim enspannten Paddeln mit dem SUP auf dem Cossi unser Brillenband mit Neophenschwimmer testen.

Fazit:
Es lohnt sich die paar Euronen in ein schwimmfähiges Brillenband zu investieren.  Dann muss man bei Brillenverlust zwar trotzdem etwas suchen, da das Band leider nicht farbig und damit mit eingeschränkter Sicht etwas schwieriger zu lokalisieren ist, aber dafür sind hektische Tauchgänge nicht mehr nötig. Die Brille hängt zuverlässig unten dran.
Wenigstens beim gemütlichen Wassersport ( Kiten will ich damit nicht direkt probieren) muss ich damit nicht mehr auf meine schönen Gläser mit Polarisation verzichten.

Hands on: Occulus Rift

Posted by on 14:26 in blog, Interessantes | 0 comments

Am Samstag hatten wir die Gelegenheit einen Prototypen der Occulus Rift zu testen. Dabei handelt es sich um eine bezahlbare Virtual Reality Brille für den Consumer Markt. Bezahlbar wird sie dadurch, dass zwei  Smartphonedisplays verbaut wurden, die aus der Massenfertigung kommen.

Blick in die Occulus Rift

Blick in die Occulus Rift

Das Projekt hat sein erstes Geld über Kickstarter eingesammelt, konnte dann aber auch größere Investoren überzeugen.
Ziel ist es eine VR Brille zu bauen, die man sich für Zuhause leisten kann.
Über die eingebaute Optik scheint das Bild weit weg zu sein, jedoch grenzenlos um einen herum. Der Sichtbereich ändert sich mit der Kopfbewegung, so synchron, dass man komplett in die virtuelle Welt eintaucht. Der 3d Effekt kommt durch unterschiedliche Bilder für das rechte un das linke Auge zustande.
Das so erzeugte Eintauchen in die virtuelle Welt ist absolut genial.

Achterbahn Simulation uiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Achterbahn Simulation uiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Die beiden Seheindrücke der Oculus rift

Die beiden Seheindrücke der Oculus rift

Sitzt bequem sieht nur etwas sperrig aus

Sitzt bequem sieht nur etwas sperrig aus nicht ganz so schick wie unsere Brillen.

 

Probleme entstehen allerdings, sobald man sich in der 3d Welt fortbewegen will. Im Moment funktioniert das über die Pfeiltasten auf der Tastatur. Jedoch merkt der Körper, dass der Seheindruck und die Informationen unserer körpereigenen Lagesensoren im Innenohr nicht zusammenpassen. Es wird einem übel. Es tritt das Phänomen auf, was die meisten als Reisekrankheit kennen. So haben wir es nur ein paar Minuten mit der Occulus Rift ausgehalten.
Neuere Prototypen sollen diesen Effekt durch verbessertes head tracking deutlich reduzieren. Zum Beispiel indem auch das Schrägstellen des Kopfes mitberechnet wird.  Bei Bewegung trat auch Schlierenbildung auf. Dieser Effekt soll mit moderneren Displays auch abgeschafft sein.

Die Brille wird einfach als weiterer Monitor an den Computer angeschlossen. Auf dem Hauptmonitor kann man dann sehen, was die Person mit der Brille sieht. Kleine Brillen passen in die Occulus rein. Ich hatte mit meiner großen Brille Pech und hab lieber ohne geguckt. Man kann die Optiken  zwar einstelle, das brachte aber keinen nennenswerten Erfolg.

 

Das Konzept ist genial. Wir erwarten, dass da noch viel passiert und das Ding richtig gut wird wenn’s fertig ist. Die Spielhersteller stehen wohl schon in den Startlöchern. Wir haben half life schon mal angetestet. Abgesehen von der Übelkeit war das sehr spaßig.

 

 

Haben es Linkshänder schwerer…

Posted by on 12:47 in blog, Brillengläser | 0 comments

 

…sich an ihre neuen Gleitsichtgläser zu gewöhnen?
Gute Gleitsichtgläser sind nicht nur nach dem Sitz der Fassung auf dem Gesicht berechnet, sondern auch nach den Sehgewohnheiten des Trägers. Bisher unterschied man zum Beispiel ob jemand die Brille viel vor dem PC braucht, im Auto oder gern Zeitung liest.

In dem neuesten Premiumgleitsichtglas von R+H aus Bamberg wird  jetzt erstmalig berücksichtigt, dass Rechts- und Linkshänder sehr unterschiedliche Bereiche im Glas nutzen und deren effektive Sehbereiche dadurch sehr stark abweichen. Ein jeweilig angepasstes Glasdesign bringt somit deutlich bequemere Gleitsichtgläser mit sich bringt. Eine geniale Sache finden wir.

intuitiv-Technologie-2

 

intuitiv-Technologie-5

 

Evolution eines Brillendesigns

Posted by on 18:41 in Fertsch | 1 comment

Die erste maßgefertigte Brille, die hier im Laden gebaut wurde entstand aus der Laune heraus es einfach probieren zu wollen.
Da mir für den Anfang, und wegen der von meinem Kollegen nur gering erachteten Erfolgschancen, nur das bei weitem hässlichste Restmaterial zur Verfügung gestellt wurde, sollte die Form wenigstens der Farbe entsprechen und so wurde das Modell Pornmaster  geboren.

Mittlerweile ziert sie das Gesicht eines sehr coolen Typen aus Leipzig. Sie soll auch ab und zu mal auf der Bühne vertreten sein.

 

Pormaster Acetat und Büffelhorn

Pormaster Acetat und Büffelhorn

Nach dieser Brille hat uns das Brillenbaufieber nicht mehr losgelassen und die zweite Variante wurde etwas flacher und runder. Außerdem sind die Bügel aus Büffelhorn und so wurde sie zur Hornmaster.

Ein halbes Jahr später wurden auch hier Kleinigkeiten geändert. Die Scharniere sind jetzt nicht mehr aus DDR Restbeständen, sondern moderne High-End Federscharniere. Selbiges gilt für das Material. Die Bügel sind aus einer Büffelhornplatte, die speziell für Brillen hergestellt wurde und das Vorderteil ist aus Acetat aus Italien, einem Kunststoff der aus Baumwolle und Essig hergestellt wird.Nebenbei diente die Form auch für ein Holzbrillenexperiment, welches auf dem Gesicht eines Holz- und Aktionskünstlers Platz genommen hat.

holzig

Pornmaster in Holz und Horn

Zwei Monate später startete der ic!berlin – Design your own – Brillendesignwettbewerb. Und wir wollten ein tragbares Modell abliefern, was schon die ersten Testläufe hinter sich hat. Deshalb wurde die “Pornmaster” für die ic!berlin typischen Scharniere und für die Produktion in Edelstahlblech umgebastelt. Unser Muster ist nur aus Aluminium, da wir Edelstahl nicht bearbeiten können.

Pornamste3000 in rot transparent mit blauverspiegelten Gläsern :)

Pornmaster 3000 in rot transparent mit blauverspiegelten Gläsern :)

ic!berlin pornmaster wettbewerbseinsendung

ic!berlin pornmaster wettbewerbseinsendung

ic!berlin pornmaster wettbewerbseinsendung

Wenn ihr dieses Modell in Edelstahl und weltweit in den Läden sehen wollt, dann klickt auf den diesen Link

kleine Brillen für den großen Auftritt

Posted by on 08:37 in Neues | 3 comments

Die meisten Brillen werden für den Durchschnittskopf hergestellt. Deshalb haben die, ohne Standartkopf deutlich weniger Auswahl bei der Brillensuche.
Für Leute mit dem kleineren Köpfen haben wir jetzt aufgestockt und das Label Colibris neu im Programm.
Colibris stellt ausschließlich Brillen für kleine Köpfe her. Diese dürfen trotzdem groß wirken und vor allem gut Aussehen.
Die Brillen werden in Deutschland designed und handgefertigt. Man merkt, das sehr viel Liebe in jedem einzelnen Modell steckt

 

Die etwas stärkere Kinderbrille

Posted by on 18:16 in Brillengläser | 0 comments

Vor kurzem hatten wir unseren jüngsten Kunden, der nach der Geburt eine Brille mit +30 Dioptrien brauchte.
Hier gehen nur speziell gefertigte  Manufakturgläser.  Der kleine Mann musste jedoch nicht nur passend sondern auch schnell versorgt werden. Denn das Sehen ist uns Menschen nicht angeboren, sondern muss erlernt werden. Also braucht ein Baby Sehreize um an diesen die Verarbeitung lernen zu können. Es zählte also jeder Tag. An dieser Stelle möchte ich mich bei Breitfeld &  Schlickert für deren schnelle Zusendung einer gaaanz kleinen Babybrille von Miraflex bedanken. Und natürlich Danken wir unserem Glashersteller, den wir fast mit Täglichen anrufen genervt haben.